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 Vorstellungen: Bürger/Neulinge

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Lena
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WoL-RPG-Bogen
Name im RP: Leanora

BeitragThema: Vorstellungen: Bürger/Neulinge   So Dez 05, 2010 7:37 pm

Dies ist der Thread in denen ihr euren Vorstellungspost schreiben könnt.
Baut euren Vostellungspost am Besten nach diesem Muster hier auf:
http://www.worldofgothic.de/rpg/?go=anmeldung&PHPSESSID=e71a7e986194ca85022f9718d7e7c8aba9a4be5c

Wichtige Hinweise:
Wenn ihr einen Ork spielt kennzeichnet bitte ob es ein Khorinis-Ork oder ein Nordlande-Ork ist. Sehr wichtig, da es keine weiteren Orkrassen in diesem RP geben wird und sich die beiden Rassen minimal voneinander unterscheiden.


Viel Spaß beim RPG wünscht euch eure Lena. queen
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Plüschkaninchenbösewicht



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BeitragThema: Re: Vorstellungen: Bürger/Neulinge   Fr Jan 28, 2011 7:30 pm

Name: Torolf
Alter: 24
Beruf: Dieb
Startpunkt: Vengard
Waffe: keine
Rüstung: Bürgerkleidung
Rasse: Mensch

Aussehen
Seine dunkelbraunen Augen blicken meist an einen Ort hinterm Horizont, wobei niemand weiß, was er wohl an diesem fernen Ort suchen mag. Wenn man ihn fragt, schreckt er nur kurz auf, murmelt etwas Unverständliches und gibt sich gleich darauf wieder der Ferne hin, ohne die Absicht zu haben, sie je zu bereisen. Doch leider fordert dies auch seinen Tribut, denn oft vergisst er zu essen oder zu schlafen und seine ebenfalls dunkelbraunen Haare sind länger als es sich für einen Burschen gehört.

Eigenschaften
Torolf ist eher ein ruhiger Zeitgenosse, doch wenn er den Mund aufmacht, offenbart sich für seine Mitmenschen sein gewöhnungsbedürftiger aber ausgeprägter Sinn für Humor. Er neigt außerdem zur Unordnung und liebt gutes Essen, auch wenn er sich meistens nicht leisten kann.

Vorgeschichte
Für einen Sohn eines wohlhabenden aber nicht reichen Händlerpaares aus Vengard kann er bemerkenwert schlecht mit Geld umgehen. So richtete er alle Versuche, selbst ein Geschäft aufzubauen, dadurch zu Grunde, dass er sich seine Ware für Spottpreise abkaufen ließ und obendrein noch recht häufig bestohlen worden war, was wohl an seiner permanenten Verträumtheit lag. Manchmal schlief er sogar während seiner Arbeit ein! Irgendwann gab er es dann auf und schlug sich, weil er im Grunde genommen einfach nichts konnte, als Tagelöhner und Dienstbote durch. Da er sich aber seinen Eltern gegenüber sehr dafür schämte, verließ er eines Tages Vengard und wanderte in Richtung Faring, wurde auf halbem Weg aber von Banditen überfallen, die ihn halbtot prügelten, ehe er fliehen konnte. Total am Ende irrte er also durch das Gebiet zwischen Faring und Vengard, bis er sich schließlich wieder am Anfang seiner Reise, vor Vengard, wiederfand. Allerdings wollten die Stadtwachen den zerrissenen aussehenden Kerl, der da vor ihren Toren Stand, nicht hereinlassen und so zog er wieder gen Faring, wo ihm ein vor der Stadt lebender Jäger half, sich einen (wenn auch nicht besonders bedeutenden) Namen zu machen, indem er ihm kleinere Arbeiten verschaffte, die Torolf dann auch gewissenhaft erledigte. So schaffte er es dann auch irgendwie, in die Stadt gelassen zu werden, wo er das erste Mal in seinem Leben mit den unehrlicheren Geschäften vertraut gemacht wurde, die eine glühende Begeisterung in ihm weckten. Nach einiger Zeit kam er dann auf die Idee, zusammen mit einigen anderen Langfingern eine Diebesgilde zu gründen, die leider nur einige Monate überlebte, da sie nach der Eroberung Farings durch die Orks durch massiven Mitgliederverlust einfach in sich zusammenfiel.
Torolf entging der Versklavung durch die Orks, indem er auf seine Kaufmannsausbildung verwies und so als Assistent des dortigen orkischen Lagerverwalters arbeiten durfte. Zu seiner Überraschung reichten seine doch eher bescheidenen Handelsfertigkeiten dafür gerade aus.
Als er von der Befreiung Vengards hörte, fackelte Torolf nicht lange, packte seine Sachen und machte sich zu seiner ehemaligen Heimatstadt auf, um dort wieder eine neue Diebesgilde zu gründen. Enttäuscht stellte er dort aber fest, dass es in Vengard absolut gar nichts zu holen gab und in Ermangelung einer Beschäftigung, wollte er sich erstmal wieder bei seinen Eltern einquartieren, die den Angriff auf Vengard aber unglücklicherweise nicht überlebt hatten. Schwer enttäuscht vegetierte Torolf erstmal einige Wochen im zerstörten Elternhaus vor sich hin, bis ihn schließlich einer der Königstreuen fand und ihn dazu ermunterte beim Wiederaufbau der Stadt und besonders des Elternhauses, das wohl nun das Seine war, zu helfen. Erfreut daran, seinem Leben einen neuen Sinn zu geben arbeitete er fleißg mit und tut das bis Heute.
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